Vertriebspartner der:
Proven-Energy Windturbinen
Wind- und Solarstrom für mehr Lebensqualität und eine gesunde Umwelt !
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Interesse an unseren ProvenEnergy Windturbinen finden.
Mit unseren ProvenEnergy-Klein-Windturbinen
die Energiewende selbst einleiten !
Das wäre eine wirklich sehr gute Entscheidung !
Wir präsentieren Ihnen hier die mobilen ProvenEnergy Kleinwindturbinen:
Der Qualitätsanspruch ist hoch. Moderne Fertigungsmethoden und eine ISO Zertifizierung bescheinigen den Produktionsbetrieb ein hohes Qualitätsniveau und eine Wertbeständigkeit der Anlagen. Und das zu einem günstigen Preis. Auf alle Produkte gewährt der Hersteller eine Garantie von 5 Jahren. Herkömmliche Generatoren wiegen oft ein mehrfaches wie die ProvenEnergy Wind-generatoren. Die geringen Drehzahlen und die aerodynamischen Flügel des Rotors sorgen für einen leisen Betrieb. Bei den mobilen Windkrafträdern dieser Leistungsklasse ist das eine absolute Neuheit. Wind-Generatoren sind für eine hohe Leistungsausbeute optimiert. Durch geringes Gewicht und spezielle Generatoren wird der Status der Stromerzeugung früher erreicht als bei herkömmlichen mobilen Windkraftanlagen. Das gesamte System des Generators ist auf die Lade- und Regeleinheit abgestimmt, damit die erzeugte Leistung mit möglichst wenig Verlust an die Strom-Verbraucher im Haushalt weitergegeben oder auch in Batterien gespeichert werden kann. Unser Hersteller ist schon heute mit seinen Produkten in vielen Ländern vertreten und betreibt den kontinuierlichen weltweiten Ausbau des Händlernetzes und der Service-Centern.
Zufriedene Kunden sind bekanntlich die beste Werbung
Wir sind als ProvenEnergy Vertriebs- Montage und Service-Partner für Deutschland und benachbarte EU-Länder zuständig und möchten gerade Sie als neuen zufriedenen Kunden gewinnen, den wir mit unserem Angebot nicht nur in Preis und Leistung, sondern auch im Service danach, gerne rundherum zufrieden stellen möchten.
Entstehung und Nutzung der Windenergie :
Entstehung der Windenergie :
Durch die ungleichmäßig Einstrahlung der Sonnenenergie auf die Erdoberfläche kommt es zu unterschiedlichen Erwärmungen der Atmosphäre, der Wasser- und der Landmassen. Eine Seite der Erde, die Nachtseite, ist immer der Sonne abgewandt, zudem ist die solare Einstrahlung in Äquatornähe größer als an den Polen. Schon durch die hierbei entstehenden Temperatur- und damit auch Druckunterschiede geraten die Luftmassen zwischen der Zone um den Äquator und den Polen und auch zwischen der Tag- und der Nachtseite der Erde in Bewegung. Die Rotation der Erde trägt ebenfalls zur Verwirbelung der Luftmassen bei. Durch die Schiefstellung der Rotationsachse der Erde zur Ebene, die die Erdbahn durch das Umkreisen der Sonne bildet (ekliptikale Ebene) entstehen zusätzlich noch von der Zeit abhängige unterschiedliche solare Strahlungsangebote, die sich, je weiter man zu den Polen kommt, verstärkt als Jahreszeiten bemerkbar machen. Durch die jahreszeitlich bedingten verschiedenen Erwärmungen der Luftmassen kommt es zu weiteren atmosphärischen Störungen, die zu Winden führen. Es entwickeln sich Hoch- und Tiefdruckgebiete, zwischen denen die Luftmassen strömen. Die Strömung verläuft vom Hoch- in ein Tiefdruckgebiet. Da die Erde sich dreht, sind die Luftmassen dem Einfluss der aus der Rotation resultierenden Corioliskraft ausgesetzt und strömen nicht geradlinig zum Ziel. Vielmehr bilden sich auf der Nord- und Südhalbkugel Wirbel mit jeweils anderer Drehrichtung. Auf der Nordhalbkugel strömen die Luftmassen (aus dem Weltall gesehen) gegen den Uhrzeigersinn in ein Tiefdruckgebiet hinein und mit dem Uhrzeigersinn aus einem Hochdruckgebiet heraus. Auf der Südhalbkugel sind die Orientierungen umgekehrt. Aufgrund von Hindernissen in der Nähe der Erdoberfläche und aufgrund der Reibung ist die Windgeschwindigkeit dort geringer als in der Höhe. Zu diesen globalen Störungen kommen lokale Einflüsse hinzu, die Winde entstehen lassen. Aufgrund der verschiedenen Wärmekapazitäten von Wasser und Land erwärmt sich das Land tagsüber schneller als das Wasser und es weht durch die entstehenden Druckunterschiede ein Wind vom Wasser auf das Land. Nachts kühlen die Landmassen schneller aus als das Wasser und der Effekt kehrt sich um. Zusätzlich kann der Wind sich auf dem Wasser ungebremst entwickeln, so dass es besonders in Küstengebieten zu regelmäßigen und starken Winden kommt. Auch durch Bergformationen und andere lokale Ausprägungen kann es zu lokalen Winden kommen, die häufig verstärkt werden durch Verengungen der Windströmung an Hindernissen (Düsen- oder Kapeffekte).
Nutzung der Windenergie:
Windkraftanlagen mit - vertikaler - Achse
Es lag nahe, das Segel auch auf dem Land zu nutzen. Am frühesten, um das Jahr 900 herum, scheint dies in Afghanistan und Persien der Fall gewesen zu sein. Die Segel wurden an Rädern mit vertikaler Achse befestigt. Damit sich die vom Winddruck erzeugten Drehmomente auf beiden Seiten des Rades nicht gegenseitig aufheben konnten, wurde einfach eine Hälfte abgedeckt. Der Wind bestrich so nur einen Teil des Rades, ähnlich einem unterschlächtigen Wasserrad, das in die Strömung eingetaucht wird. Später lernte man, die Segel bzw. Flächen des Wind-rades so zu formen, daß sie beim Rotieren um die vertikale Achse im Wechsel von 180° einen hohen bzw. geringen Luftwiderstand boten. Ein moderner Nachfahre dieser vertikalachsigen Windräder ist das Schalenkreuzanemometer, mit dem Wetterwarten die Windgeschwindig-keit messen. Auch moderne Windkraftanlagen wie der Heidelberg,- Savonius-und der Darrieus-Rotor gehören in die Reihe der vertikalen Windräder.
Windkraftanlagen mit - horizontaler - Achse
Windkraftanlagen mit horizontaler Achse, die sich bis ins 12. Jahrhundert zurückverfolgen lassen und in Europa weite Verbreitung fanden. Im Prinzip handelt es sich dabei um die klassische Windmühle.
Die Leistung des Windes
Bei einer Windgeschwindigkeit von 8 Metern pro Sekunde, erhält man ein Leistungspotenzial (Energie pro Sekunde) von 314 Watt pro Quadratmeter Rotorfläche. (der Wind trifft senkrecht auf die Rotorfläche). Bei 16 m/s bekommen wir das Achtfache, das sind 2509 W /m2Die Leistung des Windes, der gerade durch eine kreisförmige Fläche bläst, beträgt Formel: P = 1/2 . p . pi . r² . v³ P = Leistung der Windkraftanlage in Wattrho = Luftdichte = 1,225 kg/m3v = Windgeschwindigkeit in m/spi = 3,1415926535...r = Radius in m Windgeschwindigkeit hoch drei Die Windgeschwindigkeit ist extrem wichtig in Bezug auf die Energie, die eine Windkraftanlage in Elektrizität umwandeln kann: der Energiegehalt des Windes steigt kubisch mit der mittleren Windgeschwindigkeit. Wenn sich z.B. die Windgeschwindigkeit verdoppelt, steigt der Energiegehalt um das Achtfache (23 = 2 x 2 x 2 = 8). Im Fall der Windkraftanlage verwenden wir die Energie aus der Bremsung des Windes, und wenn wir die Windgeschwindigkeit verdoppeln, bekommen wir pro Sekunde doppelt soviele Windscheiben durch den Rotor. Jede dieser Scheiben enthält viermal soviel Energie, wie wir im Beispiel mit dem gebremsten Auto erwähnt haben.
Wie funktioniert die Einspeisung ?
Speisen Sie den durch Ihre eigene Windenergieanlage erzeugten Strom in Ihr Hausnetz ein, verringert sich der Verbrauch an Strom, der vom EVU* bezogen werden muss. Der selbst erzeugte Strom versorgt Ihre Verbraucher, Fernseher, Kühlschrank, Gefrierschrank oder Ihre Beleuchtung. Wo auch immer der Strom des Energieversorgers fließt, kann die von Ihrer Windenergieanlage erzeugte Elektrizität verwendet werden.Der von Ihrer eigenen Windenergieanlage erzeugte Strom, fließt zum Schaltkasten. Von dort sucht er die Stromkreise, wo Elektrizität verbraucht wird. Bei der Elektrizität heißt es, wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Der Strom fließt zu dem ersten Stromkreis, wo er benötigt wird. Falls mehr Energie erzeugt wird, als im ersten Stromkreis verbraucht werden kann, fließt er zum nächsten und so weiter. Kann die Windenergieanlage nicht soviel Strom erzeugen, wie benötigt wird, gleicht der Bezug vom EVU* den Unterschied aus. Es gibt keine Elektronik, die regelt, welcher Kreislauf was bekommt. Das Schöne an der Elektrizität ist, dass alles still und reibungslos abläuft. Gibt es wenig oder keinen Verbrauch und die Windenergieanlage ist in Betrieb, fließt der überschüssige Strom vom Schaltkasten durch den Stromzähler des EVU* in deren Leitungsnetz, wofür Sie natürlich eine Vergütung erhalten, z.Z. ca 8,7 Cent/kWh. Für die Einspeisung in das Netz der EVU* benötigen Sie einen separaten Einspeisezähler.
*EVU = Ihr -Energie Versorgungs Unternehmen-
Mit der eigenen Stromerzeugung durch die Kraft der Sonne und des Windes können Sie Ihr Haus leicht zu einem Energie-Plus-Haus machen !
Haben wir Ihr Interesse geweckt ?
Wenn ja, rufen Sie uns an unter :
06050 - 911 111
oder schreiben Sie uns ein
E-Mail: schmidt@solarstromberater.com
Unsere Empfehlung lautet:
Senken Sie Ihre Heizkosten mit Windstrom oder mit Strom von der Sonne !
Und heizen Sie mit Ihrem selbst erzeugten Strom zum "Null -Tarif" !Dann sparen Sie durch den Einsatz unseres Wind-Stromgenerators neben den Kosten für den Haushaltsstromverbrauch auch noch die Kosten für die Heizung ( Heizöl oder Gas ) !
Wie ?
Lassen Sie sich eine Wärmepumpe in Ihr vorhandenes Heizsystem einbauen, bei Luft-Wasser-Wärmepumpen eventuell mit einer zusätzlichen Elektroheizpatrone im Warmwasserspeicher.
Oder heizen Sie mit Infrarotstrahlungsplatten. Das ist einfacher, sparsamer und gesünder !
Strom ist und bleibt die Versorgungsenergie Nr. 1 !
Allerdings ist der Umgang mit Strom entscheidend:
Er sollte nicht verschwendet, sondern sinnvoll verwendet werden !